Beiträge von Dave1972

    Wäre auch etwas überzogen und sehr teuer. Im BMW I8 (Audi hat es im A7) kostest der Aufpreis 9000 Euro nur für Laserfernlicht. LED hat er als Standard, aber selbst für das Abbiege- und Kurvenlicht zahlt man da dann noch extra. Ich glaube nicht, dass Mazda Kunden das bezahlen (Laserlicht) würden. ;)


    Das Licht vom Insignia ist schon toll. Ja, besser geht immer. Aber dann müsste ich auch einen Mercedes-Maybach und einen Bugatti Chiron in der Garage haben. Weil auch in anderen Dingen geht es immer besser. :P

    Alles "Jammern" auf hohen Niveau!
    Es geht immer höher, weiter und besser. Die Frage am Ende ist dann doch wieder: Welches praktischen Nutzen habe ich davon? Selbst wenn das Licht 100 m weiter scheint, bringt mir das nichts. So schnell (Thema Anhaltewege) fahre ich in 99% aller Fälle eh nicht, dass ich das brauchen könnte.
    Und dann geht die Technik wahrscheinlich eh mal in Richtung Laserlicht. Gibt es ja jetzt schon bei einigen Premium-Marken.

    Hallo!


    Wenn du eine Versicherung willst, musst du die beim Kauf mit abschließen. "Probleme" haben alle Hersteller mehr oder weniger.


    Das was dir wichtig ist, trifft auf den Insignia zu. Großes Knarzen und gar Scheppern hat er nicht. Und wenn, stellst du das beim Kauf (Probefahrt) fest und lässt den Mangel abstellen. Meiner Knarzt auch etwas (aber nicht groß) und das wird jetzt abgestellt.


    Das was du suchst hat der Insignia. Für max 22.000 bekommst du ein richtig tolles Auto mit guter Ausstattung und vielleicht sogar Allrad.


    Ausstattung: Musst du halt suchen. Für max. 22.000 bekommst du schon eine super Ausstattung, aber sicherlich nicht immer alles (z.B. Abstandstempomat). Je nachdem wo du wohnst, musst du vielleicht auch etwas fahren. Aber das liegt immer an Gegend. Hier im Berliner Raum sind die Autos sehr teuer. Zumindest im Vergleich zu anderer Regionen in DEU.


    Thema Wertverfall:
    Ich habe woanders schon geschrieben, dass ich mir den Insignia NIEMALS neu kaufen würde. Habe für meinen keine 50 % vom Neupreis bezahlt und er ist/war 1,5 Jahre alt mit 16.500 km auf der Uhr. Aber da du das eh nicht vorhast, dürfte es bei dir nicht mehr so schlimm, nach 3-5 Jahren, werden. Der größte Verlust findet sicherlich in den ersten beiden Jahren statt. Danach sicherlich nicht mehr so extrem.


    Zusammenfassend: Der Insignia ist für das Preis (gerade gebraucht) schon ein tolles Auto. Das eine oder andere "Problem" kann es geben, wie bei anderen Automarken auch. Gehe ins VW, BMW, Mercedes ... Forum und du wirst dir auch keine Auto mehr von diesen Marken kaufen wollen. Ich habe bei meinem Insignia eine 5 Jahres Anschlussgarantie (mit Auflagen) bekommen und bin somit zumindest etwas abgesichert, wenn was sein sollte.
    Und was ich auch sagen kann, ich fühle mich bei meinem Opel Händler sehr gut aufgehoben. Ich bin nun schon 2 x angerufen worden, ob ich mit allem zufrieden war. Mein Verkäufer hat auch nach ca. 2 Wochen gefragt, ob alles in Ordnung mit dem Auto ist. Und wenn was sein sollte, soll ich ihn informieren. Kenne ich so auch nicht unbedingt.

    mj83: Ich weiß nicht was im Handbuch steht! Das war ein Mietwagen. Die reine Fahrzeit war kürzer als die Zeit, die ich wahrscheinlich für das Suchen und Lesen gebraucht hätte!!! Ich habe kurz vor der Abgabe (es war die Tanke vor dem Händler auf der Automeile ;) ) keine 5 Liter getankt! Wenn die von mir verlangt hätten, dass ich V-Power tanken soll, hätte ich das bei der geringen Menge wahrscheinlich auch gemacht. Ich tanke bei meinem Diesel auch V-Power. Ob es was bringt oder nicht, kann ich weder hundertprozentig Begründen noch hundertprozentig Beweisen. Mit ist es das einfach wert. Genauso wie ich lieber ein gutes Stück Fleisch vom Bauern um die Ecke esse, als ein Stück aus der Billigtheke im Supermarkt. Und jetzt bitte keine Diskussion zu diesem Thema. Jeder soll das für sich selber entscheiden. Der der die Kapelle bezahlt, bestimmt auch die Musik


    P.S. Kommst du auch aus BRB?

    Was da kaputt gehen kann ist mir persönlich ganz egal.
    Wenn der Opel Händler zu mir sagt, dass ich kein E10 tanken soll, mache ich das nicht. Er/Sie wird schon seine Gründe haben. Außerdem war es auch ein Mietwagen, da wird eh nicht diskutiert.

    Kann ich verstehen.
    Aber bei Diesel gibt es ja nur Normal oder "Premium". Super Plus Benzin liegt ja quasi genau dazwischen.
    Und da ist der Unterschied preislich ja teilweise nur ca. 7 Cent. Bei Shell ist der Unterschied zwischen Super bzw. Normal Diesel und Premium (Super Plus haben die ja nicht) 19 Cent je Liter. Das rechnet sich dann ab 420 Liter im Jahr, wenn ich die 80 Euro Gebühr ansetze. Und da komme ich locker hin. Zumal ich ja Frauchen ihr Auto auch noch tanken kann. Die Karte läuft ja auf eine Person und nicht auf ein Auto.

    Ich habe auch eine Weile überlegt, gerade weil man sich festlegen muss bzw. es dann einfach macht. Aber ich tanke max 2x im Monat mit dem Opel und mit Frauchen ihrem Auto max. 1x im halben Jahr (fährt normalerweise mit Autogas).
    Und dann kann ich mich auch binden und etwas schauen. Mit meinem Nissan war ich vorher auch immer ohne Probleme an der Billigtankstelle. Beim Diesel habe ich halt auch was zum Thema Diesel Verrußung gelesen. Alles nur Vorbeugend. Ob es was bringt kann ich aber halt auch nicht zu 100 % sagen.

    E10 würde ich eh niemals tanken. Wie bereits geschrieben, selbst mein Opel Autohaus hat gesagt ich soll bei dem Leihwagen nicht E10 tanken!!!
    Hier mal bei mir in der Nähe. Wie man sehen kann ist Shell bei mir gerade schon etwas teurer, aber der Unterschied ist so gering und ich bekomme ja sogar V-Power für den Preis. Und dann sind es halt nur 3 Cent Unterschied für den Premium Kraftstoff. Bei 60 Liter wären es somit 1,80 Euro + einmalig 80 Euro im Jahr (keine 7 Euro im Monat). Da gebe ich für andere "nutzlos" mehr Geld im Jahr aus. :D